14. September 2013

Mutmaßlicher Mörder im Schweizer Grenzgebiet auf der Flucht

Genf (dpa) - Im Grenzgebiet zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich ist nach Medienberichten ein mutmaßlicher Mörder auf der Flucht. Wie die Schweizer Nachrichtenagentur SDA berichtet, wird der 39-jährige Häftling verdächtigt, in der Nähe von Genf während eines Freigangs seine Sozialtherapeutin erstochen zu haben. Am Morgen war der Mann immer noch flüchtig, hieß es von der Genfer Staatsanwaltschaft. Der mutmaßliche Täter muss in einem Genfer Gefängnis eine Haftstrafe von insgesamt 20 Jahren wegen zwei in Frankreich begangenen Vergewaltigungen absitzen.

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