25. Juli 2013

Nach Bootsunglück vor Indonesien neun Todesopfer geborgen

Jakarta (dpa) - Nach dem Untergang eines Flüchtlingsboots vor Indonesien haben Rettungskräfte weitere Todesopfer geborgen. Bislang wurden neun Leichen gefunden, sagte ein Sprecher der Rettungsdienste. Er gab die Zahl der Geretteten mit 189 an. Wie viele Menschen noch vermisst werden, ist unklar. Es gebe keine Passagierliste und die Überlebenden sagten nichts, so der Sprecher. Die Flüchtlinge aus Bangladesch, Sri Lanka, Irak und dem Iran wollten sich von Schleppern illegal auf die australische Weihnachtsinsel bringen lassen.

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