25. Oktober 2013

Nach Lampedusa: EU-Gipfel betont Solidarität bei Migrationsfragen

Brüssel (dpa) - Nach dem Tod von rund 400 afrikanischen Migranten vor der italienischen Insel Lampedusa betonen die Staats- und Regierungschefs die Solidarität der EU-Staaten im Umgang mit Flüchtlingen. In eine Erklärung, mit deren Verabschiedung in Brüssel gerechnet wurde, wurde auf italienisches Drängen an zwei Stellen ein Bekenntnis zur Solidarität zwischen den EU-Staaten aufgenommen. Unterdessen reißt der Flüchtlingsstrom nicht ab: Schon wieder werden Hunderte Menschen aus Afrika vor der italienischen Küste gerettet.

Brüssel (dpa) - Nach dem Tod von rund 400 afrikanischen Migranten vor der italienischen Insel Lampedusa betonen die Staats- und Regierungschefs die Solidarität der EU-Staaten im Umgang mit Flüchtlingen. In eine Erklärung, mit deren Verabschiedung in Brüssel gerechnet wurde, wurde auf italienisches Drängen an zwei Stellen ein Bekenntnis zur Solidarität zwischen den EU-Staaten aufgenommen.
Unterdessen reißt der Flüchtlingsstrom nicht ab: Schon wieder werden Hunderte Menschen aus Afrika vor der italienischen Küste gerettet.

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