17. Februar 2013

Nach Meteoriteneinschlag gehen Aufräumarbeiten weiter

Moskau (dpa) - Drei Tage nach dem Meteoriteneinschlag in Russland haben Tausende Einsatzkräfte bei eisiger Kälte die Aufräumarbeiten in der betroffenen Region Tscheljabinsk am Uralgebirge fortgesetzt. Die Zahl der Verletzten wird inzwischen mit 1240 angegeben. Der Einschlag des Meteoriten gilt als der folgenreichste seit Jahrhunderten. Inzwischen ist eine Debatte darüber entbrannt, wie künftig ein besserer Schutz vor solchen kosmischen Geschossen zu gewährleisten ist.

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