24. Juni 2014

Nach Unfall mit Forschungsrakete: Uni will Testflüge verlegen

Leiferde (dpa) - Nach dem Einschlag ihrer Forschungsrakete in ein Wohnhaus müssen die Studenten aus Braunschweig keine strafrechtlichen Ermittlungen fürchten. Zunächst behandeln die Ermittler den Unfall als fahrlässige Sachbeschädigung, wie ein Sprecher der Polizei in Gifhorn sagte. Die Ursache für den Absturz sei wohl ein technisches Versagen gewesen. Allerdings stelle sich die Frage, warum die Forscher die Rakete in einem besiedelten Gebiet in die Luft schossen. Die Ermittler prüfen daher, ob beim Start der Rakete gegen das Luftverkehrsrecht verstoßen wurde.

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