09. Dezember 2012

Nach dem Tod der Londoner Krankenschwester: Moderatoren wollen reden

Sydney (dpa) - Die australischen Radiomoderatoren, die nach dem Tod einer Londoner Krankenschwester in der Kritik stehen, wollen sich öffentlich äußern. Die beiden seien aber nach ihrem Scherzanruf, bei dem die Schwester fälschlicherweise annahm, die Queen persönlich sei am Apparat, am Boden zerstört. Sie befänden sich in intensiver Therapie, sagte ein Sprecher der Firma Southern Cross Austereo, dem der Radiosender 2DayFM gehört. Die Schwester, die den Anruf des Senders angenommen hatte, wurde am Freitag tot aufgefunden.

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