18. Dezember 2013

Nahles will gegen «Anwesenheitswahn» in Unternehmen kämpfen

Berlin (dpa) - Die neue Arbeitsministerin Andrea Nahles will sich für familienfreundlichere Arbeitszeiten in Unternehmen einsetzen. Man müsse Vollzeit neu definieren. Mit dem Anwesenheitswahn muss Schluss sein, denn Familien brauchen auch Zeit, sagte Nahles der «Bild»-Zeitung. Wenn in Betrieben stärker teamorientiert gearbeitet werde, könne man sich selbst in Spitzenjobs gegenseitig vertreten. Das erste Gesetz, das sie in ihrem neuen Amt anpacken werde, sei das zum abschlagsfreien Renteneintritt mit 63 nach 45 Beitragsjahren.

Berlin (dpa) - Die neue Arbeitsministerin Andrea Nahles will sich für familienfreundlichere Arbeitszeiten in Unternehmen einsetzen. Man müsse Vollzeit neu definieren. Mit dem Anwesenheitswahn muss Schluss sein, denn Familien brauchen auch Zeit, sagte Nahles der «Bild»-Zeitung. Wenn in Betrieben stärker teamorientiert gearbeitet werde, könne man sich selbst in Spitzenjobs gegenseitig vertreten.
Das erste Gesetz, das sie in ihrem neuen Amt anpacken werde, sei das zum abschlagsfreien Renteneintritt mit 63 nach 45 Beitragsjahren.

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