01. März 2013

Neue Zeiten für «Frankfurter Rundschau» - erste Ausgabe nach Verkauf

Frankfurt (dpa) - Für die «Frankfurter Rundschau» brechen heute neue Zeiten an: Nach der Übernahme des insolventen Traditionsblattes liegt die erste Ausgabe aus dem neuen Haus an den Kiosken und in den Briefkästen. Der Leser wird die gewaltige Zäsur im Verlagshaus nicht bemerken, wie die neuen Eigentümer mitteilten: Die «Frankfurter Rundschau» behalte bis auf weiteres Aussehen und Umfang, das Profil bleibe in jedem Fall unverändert. Durch den Verkauf an die bisherige Frankfurter Konkurrenz müssen die meisten der bisher rund 450 Konzern-Beschäftigten gehen.

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