01. März 2013

Neuer Arbeitslosenrekord in der Eurozone

Luxemburg (dpa) - Die Krise hat die Arbeitslosigkeit in den 17 Euro-Ländern erneut auf einen Rekord getrieben. Im Januar waren im Euroraum knapp 19 Millionen Menschen ohne Beschäftigung, so viele wie nie zuvor seit Einführung der Gemeinschaftswährung. Das meldet die europäische Statistikbehörde Eurostat. Das entspricht einer Quote von 11,9 Prozent. Die Statistiker revidierten zudem die Zahlen für den Dezember nach oben auf 11,8 Prozent. Nach wie vor ist die Lage in den südeuropäischen Krisenländern am schwierigsten. Deutschland gehört mit 5,3 Prozent zu den Ländern mit der niedrigsten Quote.

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