17. Juni 2012

Niedrige Beteiligung bei Präsidentenwahl in Ägypten

Kairo (dpa) - In einem Klima des Misstrauens hat der letzte Tag der Präsidentenwahl in Ägypten begonnen. Vor vielen Wahllokalen hatten Beobachter der beiden Kandidaten die Nacht verbracht, um mögliche Betrugsversuche zu verhindern. Die Wahlkommission hatte gestern Abend erklärt, die Wahl sei bislang weitgehend sauber abgelaufen. Um das höchste Amt bewerben sich der Muslimbruder Mohammed Mursi und Ahmed Schafik, der unter dem frühen Präsidenten Husni Mubarak Minister war. Es wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet.

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