24. März 2013

Noch kein Durchbruch bei Zypern-Rettung

Nikosia (dpa) - Die Rettungsbemühungen für das von der Pleite bedrohte Zypern gehen weiter. Präsident Nikos Anastasiades flog heute nach Brüssel, um mit EU-Vertretern nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Gibt es bis morgen keine Einigung, will die Europäische Zentralbank Zypern den Geldhahn zudrehen. Das Land hofft auf Nothilfen der internationalen Geldgeber in Höhe von zehn Milliarden Euro. Dafür muss es jedoch einen Eigenanteil von 5,8 Milliarden Euro aufbringen. Die Summe soll unter anderem durch eine Zwangsabgabe auf Bankguthaben aufgebracht werden.

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