21. September 2013

Nordkorea sagt Familienzusammenführungen ab

Seoul (dpa) - Nordkorea hat die mit Südkorea geplanten Begegnungen zwischen Angehörigen getrennter Familien abgesagt. Die Treffen würden verschoben, bis wieder eine normale Stimmung zwischen beiden Ländern geschaffen werden könne. Das meldete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf das Komitee für die friedliche Wiedervereinigung Koreas in Pjöngjang. Die kommunistische Führung Nordkoreas warf Seoul vor, eine Konfrontation zu suchen. Die ersten offiziell organisierten Familientreffen seit drei Jahren sollten Ende September in Nordkorea stattfinden.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Regierungskoalition

In dieser Woche starten in Berlin die Gespräche über eine schwarz-gelb-grüne Regierungskoalition. Werden CDU, CSU, FDP und Grüne ein Jamaika-Bündnis hinbekommen?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil