11. November 2014

OSZE kritisiert Verbleib schwerer Waffen in Pufferzone in Ostukraine

Kiew (dpa) - Auch zwei Monate nach Vereinbarung des Waffenstillstands in der Ostukraine halten sich die Konfliktparteien alle militärischen Möglichkeiten offen. Zu dieser Einschätzung kommt die OSZE. Die OSZE-Beobachter hätten in keinem einzigen Fall den Rückzug schwerer Waffen aus der geplanten Pufferzone festgestellt, sagte ein Sprecher in Kiew. Es sei dringend nötig, dass echte Fortschritte bei der Umsetzung der Minsker Dokumente gemacht werden. Die Waffenstillstandsvereinbarung sieht eine 30 Kilometer breite Pufferzone vor.

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