11. Mai 2013

Obama-Team erneut wegen Attacke in Bengasi unter Beschuss

Washington (dpa) - Das Weiße Haus und das US-Außenministerium stehen im Zusammenhang mit dem Terroranschlag auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi erneut in der Kritik. Nach Berichten des Senders ABC-News soll die Regierung von US-Präsident Barack Obama interne Schreiben des Auslandsgeheimdienstes CIA verändert haben, um den Anschlag vom 11. September 2012 herunterzuspielen. Alle Hinweise auf das der Al-Kaida nahestehende Terrornetzwerk Ansar al-Sharia seien gestrichen worden. Entfernt worden seien auch Informationen darüber, dass die CIA vor einem bevorstehenden Terroranschlag gewarnt habe.

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