12. Juni 2014

Obama behält sich auch militärische Reaktion im Irak vor

Washington (dpa) - US-Präsident Obama hat die Krise im Irak als Notfall bezeichnet. Das Land brauche zusätzliche Hilfe von den USA und er schließe bei Überlegungen über eine Reaktion keine Option aus, sagte Obama. Er wolle sicherstellen, dass die Extremisten gestoppt werden könnten. Zuvor hatte es geheißen, die USA wollten sich nicht an Luftangriffen auf die Aufständischen beteiligen. Obama forderte die irakische Führung auf, an einer politischen Lösung zu arbeiten. «Dies sollte ein Weckruf für die irakische Regierung sein», sagte er.

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