09. April 2014

Obama gedenkt der Opfer von Fort Hood

Fort Hood (dpa) - Eine Woche nach dem Amoklauf in der Militärbasis Fort Hood in Texas hat US-Präsident Barack Obama gemeinsam mit Hinterbliebenen, Soldaten und Politikern der Opfer gedacht. Die Tat vom 2. April mit vier Toten und 16 Verletzten erschütterte erneut den weltgrößten Militärstützpunkt - bereits 2009 hatte ein Schütze dort ein Feuer eröffnet, 13 Menschen getötet und rund 30 verletzt. Man könne nie alle Risiken beseitigen, sagte Obama bei der Trauerfeier. Die USA müssten aber mehr tun, um Menschen mit psychischen Problemen zu helfen und ihnen den Zugang zu Waffen zu erschweren.

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