11. September 2013

Obama macht weiter Druck auf Syrien - Erste Flüchtlinge erwartet 

Washington (dpa) - Im Konflikt um Syriens Chemiewaffen erhält US-Präsident Barack Obama den Druck auf Machthaber Baschar al-Assad aufrecht. Ziel sei, dass Syrien seine Chemiewaffen aufgebe und letztlich vernichte, sagte Obama in der Nacht in einer Rede an die Nation. Die Drohung mit einem Militärschlag, sollte es keine Lösung geben, hielt Obama aufrecht. In Hannover werden am Nachmittag die ersten der 5000 syrischen Flüchtlinge erwartet, die Deutschland aufnehmen wird. Es handelt sich vorwiegend um Frauen und Kinder. Für die Syrer geht es dann ins Durchgangslager Friedland bei Göttingen.   

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