14. Juli 2013

Obama mahnt nach Todesschützen-Freispruch Besonnenheit an

Washington (dpa) - Nach dem umstrittenen Freispruch im Prozess um den erschossenen schwarzen Jugendlichen Trayvon Martin hat US-Präsident Barack Obama zur Besonnenheit aufgerufen. Der Tod von Trayvon Martin sei eine Tragödie gewesen - auch für Amerika, sagte Obama. Der Fall habe die Gemüter stark erhitzt, das Urteil des Gerichts müsse aber akzeptiert werden. Jeder sollte sich fragen, wie solche Tragödien künftig verhindert werden könnten. «Das ist der Weg, um Trayvon Martin zu ehren», fügte Obama hinzu.

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