20. November 2016

Obama nimmt Trump in Schutz - Sorge von «Handelsmauern»

Lima (dpa) - Bei seinem letzten öffentlichen Auftritt im Ausland hat US-Präsident Barack Obama vor einer Vorverurteilung seines Nachfolgers Donald Trump gewarnt. «Erwartet nicht das Schlechteste, hofft, dass die Administration ihren Job machen und arbeiten wird. Danach kann man sein Urteil fällen», sagte Obama in Lima bei einer Veranstaltung mit jungen Führungskräften. Er nahm in Perus Hauptstadt am Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) teil. China und weitere Staaten warnten Trump eindringlich vor einer Abschottungspolitik und der Aufkündigung von Handelsverträgen.

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