17. Dezember 2012

Obama will nach Schulmassaker Schritte gegen Waffengewalt

Newtown (dpa) - US-Präsident Barack Obama hat nach dem Schulmassaker von Connecticut mit 27 Toten entschlossenes Handeln gegen die Waffengewalt gefordert. In einer bewegenden Rede bei einer Trauerfeier in Newtown sagte Obama, es sei das vierte Mal in seiner Präsidentschaft, dass er nach einer Massenschießerei in eine trauernde Gemeinde komme. «Wir können das nicht mehr tolerieren», sagte Obama. Er kündigte zwar nicht direkt Schritte zu einer Verschärfung von Waffengesetzen an, aber versprach: Er werde seine Macht nutzen, um weitere Tragödien wie diese zu verhindern.

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