14. Juli 2013

Opposition: Friedrichs USA-Reise war Misserfolg

Berlin (dpa) - Nach dem Besuch von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in den USA hagelt es Kritik von der Opposition. Die Gespräche mit US-Regierungsvertretern seien ein klarer Misserfolg und hätten keine Aufklärung der vermuteten millionenfachen Ausspähung von E-Mail und Telefon-Daten deutscher Bürger gebracht. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück bezeichnet die Reise als «blanken Hohn». Er warf Friedrich in der «Bild am Sonntag» vor, er habe sich mit belanglosen Äußerungen und angeblichen Zugeständnissen abspeisen lassen. Friedrich und die CSU wiesen die Kritik entschieden zurück.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Trainerentlassung

War die Entlassung von VfB-Trainer Tayfun Korkut richtig oder falsch?

Digitale Beilage
Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil