27. Juli 2017

Ostdeutsche Tarifbeschäftigte arbeiten eine Stunde länger

Düsseldorf (dpa) - In Ostdeutschland müssen Tarifbeschäftigte durchschnittlich eine gute Stunde pro Woche länger arbeiten als ihre Kollegen im Westen. 38,7 Stunden Wochenarbeitszeit stehen dort im Schnitt in den Tarifverträgen, im Westen sind es hingegen nur 37,6 Stunden, so dass sich für sämtliche Tarifbeschäftigten ein gesamtdeutscher Durchschnittswert von 37,7 Stunden ergibt. Das geht aus dem in Düsseldorf veröffentlichten Arbeitszeitkalender der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung hervor.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Allgemeine Dienstpflicht

Was halten Sie von der Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht für junge Menschen?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil