15. Februar 2013

Pferdefleisch-Verdacht bestätigt sich bei immer mehr Produkten

Berlin (dpa) - Der Pferdefleisch-Verdacht bestätigt sich bei immer mehr Produkten. Prüfer fanden die Zutat in weiteren Fertiggerichten, die angeblich nur Rindfleisch enthielten. So nahm heute der Lebensmittel-Discounter Aldi Süd zwei Fertiggerichte aus den Regalen. Lidl stoppte ein Nudelgericht. Branchenkenner äußerten den Verdacht, dass illegal geschlachtete Pferde im Hackfleisch landeten. Zuvor war das Medikament Phenylbutazon in Pferdefleisch aus britischen Exporten nachgewiesen worden. Das Mittel sei für Menschen keineswegs harmlos, warnen Arzneimittel-Experten.

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