31. Dezember 2013

Portugals Präsident lässt drastischen Sparetat in Kraft treten

Lissabon (dpa) - Im Euro-Krisenland Portugal hat Präsident Anibal Cavaco Silva den Sparetat für 2014 gegen alle Proteste in Kraft treten lassen. Sein Erlass wurde im Staatsblatt veröffentlicht. Der härteste Staatshaushalt seit 1977 sieht Sparanstrengungen von insgesamt 3,9 Milliarden Euro vor. Schon im kommenden Juni will Portugal den Euro-Rettungsschirm verlassen. Mit einem 78 Milliarden Euro schweren Hilfspaket hatten EU und Internationaler Währungsfonds Portugal 2011 vor einem Bankrott bewahrt.

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