15. Februar 2013

Putin ordnet Hilfe nach Meteoriteneinschlag in Tscheljabinsk an

Moskau (dpa) - Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach dem Meteoriteneinschlag am Ural rasche Hilfe für die Verletzten in der Region Tscheljabinsk angeordnet. Ihre Zahl stieg Behörden zufolge auf mehr als 700, die vor allem Schnittwunden von zerborstenen Scheiben erlitten hatten. Besonders wegen der Eiseskälte müssten die beschädigten Gebäude umgehend wieder winterfest gemacht werden. Das sagte Putin bei einem Treffen mit Katastrophenschutzminister Wladimir Putschkow.

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