17. Juli 2013

Razzien wegen Gründung eines rechten «Werwolf-Kommandos»

Karlsruhe (dpa) - Wegen des Verdachts der Gründung eines rechtsextremen «Werwolf-Kommandos» hat es Razzien in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden gegeben. Die Bundesanwaltschaft ließ Wohnungen und Geschäftsräume durchsuchen. In Deutschland waren die Länder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen betroffen. Festgenommen wurde niemand. Ziel der Vereinigung sei es gewesen, das «politische System der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen», hieß es. Es bestehe der Verdacht, dass dazu auch terroristische Gewalttaten verübt werden sollten.

Karlsruhe (dpa) - Wegen des Verdachts der Gründung eines rechtsextremen «Werwolf-Kommandos» hat es Razzien in Deutschland, der
Schweiz und den Niederlanden gegeben. Die Bundesanwaltschaft ließ Wohnungen und Geschäftsräume durchsuchen. In Deutschland waren die Länder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen betroffen. Festgenommen wurde niemand. Ziel der Vereinigung sei es gewesen, das «politische System der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen», hieß es. Es bestehe der Verdacht, dass dazu auch terroristische Gewalttaten verübt werden sollten.

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