17. August 2013

Regierung: 173 Zivilisten starben am «Freitag der Wut»

Kairo (dpa) - Bei den gewaltsamen Zusammenstößen in Ägypten sind gestern 173 Zivilisten getötet worden. Das teilte ein Regierungssprecher in Kairo mit. Es seien außerdem mehr als 1300 Menschen verletzt worden. Die ägyptische Regierung kündigte nach den blutigen Unruhen der vergangenen Tage an, sie wolle «mit eiserner Faust» gegen den Terror vorgehen. Mehrere Hundert Anhänger von Ägyptens Ex-Präsident Mohammed Mursi harren derweil weiter in einer belagerten Moschee in Kairo aus. Sie wollen zugesichert bekommen, dass sie nicht von der Polizei verhört werden.

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