24. September 2014

Regierung nach Geisel-Todesdrohung: Kampf gegen IS geht weiter

Berlin (dpa) - Auf den Philippinen drohen muslimische Extremisten damit, zwei deutsche Geiseln zu töten. Die Bundesregierung sieht aber keine Veranlassung, ihre Strategie im Kampf gegen die islamistische Terror-Miliz IS zu ändern. Drohungen seien nicht das geeignete Mittel, um Einfluss auf die deutsche Außenpolitik zu nehmen, betonte das Außenministerium in Berlin. Es werde aber daran gearbeitet, wie man zu einer Freilassung kommen könne. Die Terrorgruppe Abu Sayyaf verlangt Lösegeld. Außerdem wird gefordert, Deutschland dürfe sich nicht am Kampf gegen die IS-Miliz beteiligen.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
UMFRAGE
Plastikmüll

Sind Sie bereit, auf Plastikverpackungen zu verzichten?

UMFRAGE
Koalitionsverhandlungen

Die SPD will den Unionsparteien in den Koalitionsverhandlungen Zugeständnisse auf den Feldern Arbeit, Gesundheit und Flüchtlinge abringen. Soll die Union den Sozialdemokraten entgegenkommen?

Anzeige
WELLNESS & GESUNDHEIT
Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil