11. Februar 2013

Regierung will Rüstungsgeschäfte weiter zunächst geheim behandeln

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will Rüstungsgeschäfte wie einen möglichen Verkauf deutscher Patrouillenboote an Saudi-Arabien weiterhin geheim behandeln und erst im Nachhinein bekanntgeben. Das sei jahrzehntelange Tradition verschiedener Bundesregierungen, rechtfertigte Regierungssprecher Steffen Seibert diese Praxis. Die Grünen und internationale Friedensforscher warfen der schwarz-gelben Regierung von Kanzlerin Angela Merkel eine Ausweitung von heiklen Rüstungsexporte in kritische Länder vor.

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