21. Oktober 2013

Rettig über Videobeweis: «Drei Zentimeter Toleranz sind zu viel»

Frankfurt/Main (dpa) - DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig hat nach dem Phantomtor von Stefan Kießling die Einführung der Torlinientechnologie in der Bundesliga nicht vor 2015 verteidigt. Eine Fehlertoleranzgrenze von drei Zentimetern, die der Weltverband FIFA derart zulasse, sei nicht annehmbar, sagte Rettig der «Frankfurter Allgemeine Zeitung». Das System GoalControl einer Firma aus Würselen war beim Confederations Cup im Sommer in Brasilien erfolgreich getestet worden und wird auch bei der WM 2014 angewandt. Es beruht auf einer dreidimensionalen Kontrolle des Balls.

Frankfurt/Main (dpa) - DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig hat nach dem Phantomtor von Stefan Kießling die Einführung der Torlinientechnologie in der Bundesliga nicht vor 2015 verteidigt.
Eine Fehlertoleranzgrenze von drei Zentimetern, die der Weltverband FIFA derart zulasse, sei nicht annehmbar, sagte Rettig der «Frankfurter Allgemeine Zeitung». Das System GoalControl einer Firma aus Würselen war beim Confederations Cup im Sommer in Brasilien erfolgreich getestet worden und wird auch bei der WM 2014 angewandt. Es beruht auf einer dreidimensionalen Kontrolle des Balls.

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