16. August 2012

Rösler: Keine Rabatte auf Reformen für Griechenland

Berlin (dpa) - Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat sich im Fall Griechenland nochmals gegen ein Entgegenkommen der Euro-Retter ausgesprochen. Es könne keine Rabatte auf Reformen geben, sagte Rösler im ARD-«Morgenmagazin». Ein drittes Hilfspaket für das hoch verschuldete Land lehnte er ab, äußerte sich aber nicht direkt zur Frage, ob Athen möglicherweise mehr Zeit bei der Umsetzung eingeräumt werden könnte. Diese Möglichkeit hatte Außenminister Guido Westerwelle, Röslers Vorgänger als FDP-Chef, ins Spiel gebracht.

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