16. Januar 2013

Rösler sieht Wahl in Niedersachsen nicht als politisches Schicksal

Berlin (dpa) - Berlin (dpa) - Der angeschlagene FDP-Chef Philipp Rösler sieht die Landtagswahl in Niedersachsen am Sonntag nicht als Abstimmung über sein politisches Schicksal. Bei der Niedersachsen-Wahl gehe es um Niedersachsen. Er stehe dort nicht zur Wahl, sagte Rösler der Zeitung «Die Welt». «Es geht nicht um mich.» Im Wahlkampf spüre er großen Zuspruch, betonte der aus Niedersachsen stammende FDP-Chef. Nordrhein-Westfalens FDP-Chef Christian Lindner rechnet am kommenden Wahlsonntag mit 6,5 Prozent für seine Partei.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Bundestagswahl 2017

Haben Sie sich schon für eine der Parteien bei der Bundestagswahl am Sonntag entschieden?

UMFRAGE
Erste Hilfe leisten

Die Hälfte der Deutschen traut sich nicht, Erste Hilfe zu leisten – aus Angst, etwas falsch zu machen. Sollten daher regelmäßige Erste-Hilfe-Kurse zur Pflicht werden?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil