14. August 2012

Rösler wehrt sich gegen Populismusvorwurf

Berlin (dpa) - Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler wehrt sich gegen Vorwürfe, mit seinen kritischen Äußerungen zum Verbleib Griechenlands in der Eurozone auf Wählerstimmen zu schielen. Europopulismus sei weder sein Weg noch der der FDP, sagte der FDP-Vorsitzende dem Nachrichtenportal «Spiegel Online». Zugleich warf er dem Koalitionspartner CSU vor, mit «schrillen Tönen» solche Stimmungen zu bedienen. Bayerns Finanzminister Markus Söder und CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt müssten «nötigenfalls auch isoliert» werden.

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