30. April 2013

Rund 3000 Demonstranten gegen Rechts - Rund 20 Festnahmen

Berlin (dpa) - Der Vorabend des 1. Mai ist in Berlin weitgehend ruhiggeblieben. Bei einer Demonstration gegen Rechts im Ortsteil Schöneweide flogen vereinzelt Flaschen. Es gab laut Polizei rund 20 Festnahmen wegen Landfriedensbruchs, Vermummung und Sachbeschädigung. «Bei rund 3000 Demonstranten ist das immer noch friedlich», sagte ein Polizeisprecher. Schöneweide gilt als Hochburg der rechten Szene. Die rechtsextreme NPD plant dort am 1. Mai einen Aufzug mit angemeldeten 500 Teilnehmern.

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