24. Juni 2012

SPD-Spitze dementiert Wechsel in Rentenpolitik

Berlin (dpa) - Die SPD-Spitze hat Informationen des «Spiegels» zurückgewiesen, wonach die Partei einen milliardenschweren Richtungswechsel in der Rentenpolitik plant. Aus den Eckpunkten eines Reformkonzepts gehe hervor, dass das Rentenniveau bei 50 Prozent - gemessen am Einkommen während der Berufstätigkeit - stabilisiert werden solle, berichtete das Magazin. Es soll nicht wie gesetzlich vorgesehen bis 2030 auf 43 Prozent abgesenkt werden. Finanziert werden soll das durch eine gestärkte betriebliche Altersversorgung, die bei Unternehmen verpflichtend eingeführt würde, hieß es.

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