19. August 2012

SPD will bei Steuerflucht notfalls Geschäftsverbot für Banken

Berlin (dpa) - Im Kampf gegen Steuerflucht setzt sich die SPD für eine härteres Vorgehen gegen ausländische Banken ein. Notfalls müssten Banken, die nicht mit den deutschen Behörden kooperieren, Geschäfte in der Bundesrepublik verboten werden, forderte etwa Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann. Auch NRW-Justizminister Thomas Kutschaty dringt im «Spiegek» auf härtere Strafen bis hin zu Tätigkeitsverboten. Zuvor hatten SPD-Politiker bekräftigt, das Steuerabkommen mit der Schweiz zu Fall bringen zu wollen.

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