17. Dezember 2012

«SZ»: Schwere Versäumnisse bei der Deutschen Bank

München (dpa) - Die Deutsche Bank ist von der britischen Steuerbehörde frühzeitig vor kriminellen Machenschaften beim Handel mit Verschmutzungsrechten gewarnt worden. Das berichtet die «Süddeutschen Zeitung». Das Geldinstitut habe es anschließend aber versäumt, intern durchzugreifen und derartige Geschäfte zu unterbinden. Das gehe aus den Akten der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt hervor, die gegen 25 Beschäftigte der Bank wegen Steuerbetrug, Geldwäsche und Vertuschung von Straftaten ermittelt.

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