19. Mai 2015

Schlammlawine in Kolumbien reißt mindestens 59 Menschen in den Tod

Bogotá (dpa) - Ein Erdrutsch hat in Kolumbien mindestens 59 Menschen in den Tod gerissen. Hochwasser in einem Fluss im nordwestlichen Departement Antioquia hatte eine Schlammlawine ausgelöst, die die 800 Einwohner zählende Ortschaft La Margarita weitgehend zerstörte. «Wir wissen nicht, wie viele Menschen noch verschollen sind», sagte Staatschef Juan Manuel Santos nach einem Flug über das betroffene Gebiet. Retter konnten 37 Menschen verletzt bergen, teilte der Katastrophenschutz mit.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Blutspenden

Spenden Sie regelmäßig Blut?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil