13. Juni 2014

Schlechtes Wetter erschwert Rettung von Höhlenforscher

Berchtesgaden (dpa) - Das Wetter erschwert die Rettungsaktion für den schwer verletzten Forscher Johann Westhauser in der Riesending-Höhle. Hubschrauber können wegen Wolken nicht am Höhleneingang landen. Möglicherweise muss auf die Seilbahn oder Tragetiere ausgewichen werden. Um die Höhle auf die Rettungsaktion vorzubereiten, müssen zum Beispiel zusätzliche Seile angebracht werden. Der 52-Jährige Forscher hatte am Sonntag durch einen Steinschlag ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten und sitzt seitdem in der Höhle in 1000 Metern Tiefe fest.

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