02. Juni 2012

Schlecker-Beschäftigte stehen vor unsicherer Zukunft

Ehingen (dpa) - Nach dem Aus der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker müssen sich tausende Beschäftigte auf die Suche nach einem neuen Job machen. Mehr als 13 000 Menschen werden Ende Juni ihren Job verlieren. In den kommenden Tagen soll in den Schlecker-Filialen der Ausverkauf beginnen. Der Sozialflügel der CDU forderte eine Transfergesellschaft für die betroffenen Mitarbeiter. Die FDP lehnt das weiter ab. Perspektiven gibt es für die Schlecker-Tochterfirmen IhrPlatz und Schlecker-XL. Der Münchner Investor Dubag wird sie einem Medienbericht zufolge übernehmen.

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