15. Mai 2012

Seehofer geht mit Bundesregierung hart ins Gericht

Berlin (dpa) - CSU-Chef Horst Seehofer geht nach dem CDU-Wahldebakel in Nordrhein-Westfalen hart mit Schwarz-Gelb in Berlin ins Gericht. Man sollte nicht etwas schönreden, das nicht schön ist, sagte Seehofer im ZDF-«heute journal». Er verlangte Konsequenzen für die Arbeit der Koalition in Berlin. Er sei nicht bereit, einfach zur Tagesordnung überzugehen, so Seehofer. Er forderte erneut ein Treffen der Parteichefs von CDU, CSU und FDP, um die dringendsten Probleme zu lösen, zum Beispiel beim Betreuungsgeld.

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