22. Juni 2014

Seehofer wehrt sich gegen innerparteiliche Attacken

München (dpa) - Vier Wochen nach der CSU-Schlappe bei der Europawahl reißt die Kritik an Parteichef Horst Seehofer nicht ab. Der CSU-Spitzenkandidat bei der Europawahl, Markus Ferber, warf ihm vor, in Berlin die falschen Anliegen zu verfolgen und wankelmütig zu sein. «Mütterrente oder Ausländermaut sind keine Kernanliegen Bayerns», sagte Ferber dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel». Seehofer wies die Kritik zurück und bescheinigte Ferber, ein schlechter Verlierer zu sein. «Die Leute erwarten von uns, dass wir jetzt nicht Selbstbeschäftigung betreiben», sagte Seehofer dem «Münchner Merkur».

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