17. Januar 2013

Sexueller Missbrauch in der katholische Kirche war meist geplant

Trier (dpa) - Neue Erkenntnisse im Missbrauchsskandal der katholischen Kirche: Die Täter haben ihre sexuellen Übergriffe auf Kinder und Jugendliche genau geplant. Das ist eines der Ergebnisse, die die Auswertung der Gespräche bei der Hotline für Missbrauchsopfer erbracht hat. Der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, Triers Bischof Stephan Ackermann, stellte die Studie heute vor. Fast 8500 Gespräche waren bei der Hotline geführt worden, die von Ende März 2010 bis Ende 2012 geschaltet war.

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