05. Mai 2012

Skepsis wegen möglicher Ausreise für chinesischen Bürgerrechtler

Peking (dpa) - Die Übereinkunft zwischen China und den USA über die mögliche Ausreise des blinden chinesischen Bürgerrechtlers Chen Guangcheng stößt auf zurückhaltende bis skeptische Resonanz. Das Versprechen erscheine hohl, solange China die größere Familie des Aktivisten festhalte und Vergeltung an seinen Unterstützern übe, so die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Wann der 40-Jährige ausreisen kann, ist weiter unklar. Die Universität von New York lud Chen zum Studium an ihrer Rechtsfakultät ein.

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