27. Juni 2012

Staatsanwalt fordert mehr als zehn Jahre Haft für Gribkowsky

München (dpa) - Im Prozess gegen den ehemaligen BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky wegen Schmiergeldzahlungen beim Formel-1-Verkauf hat der Staatsanwalt zehn Jahre und sechs Monate Haft gefordert. Gribkowsky habe 44 Millionen Dollar Bestechungsgeld von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone angenommen, sagte Oberstaatsanwalt Christoph Rodler vor dem Landgericht München. Gribowsky werden Bestechlichkeit, Untreue und Steuerhinterziehung vorgeworfen. Gribkowsky hatte die Vorwürfe vor einer Woche gestanden.

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