13. Juli 2012

Stächele nennt Untreueverdacht gegen ihn unbegründet

Stuttgart (dpa) - Baden-Württembergs früherer Finanzminister Willi Stächele hält die Ermittlungen gegen ihn in der EnBW-Affäre für unbegründet. Die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft wegen Untreue habe ihn überrascht, sagte Stächele der dpa. Der CDU-Politiker fügte hinzu, er sei überzeugt, dass sich der Verdacht als unbegründet erweisen wird. Stächele hatte 2010 den Rückkauf der EnBW-Aktien für 4,7 Milliarden Euro erst möglich gemacht, weil er der Umgehung des Landtags zugestimmt hatte.

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