16. Januar 2013

Städte- und Gemeindebund schlägt größere Kita-Gruppen vor

Berlin (dpa) - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat eine Vergrößerung der Kita-Gruppen ins Gespräch gebracht, um den zum 1. August geltenden Rechtsanspruch auf Kleinkindbetreuung erfüllen zu können. Vor allem in den Städten fehlten Kita-Plätze für die Ein- bis Dreijährigen, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der «Passauer Neuen Presse». Um die erwarteten Engpässe zu beheben, hilft nach seiner Ansicht kurzfristig nur der Ausbau der Tagesmütter-Betreuung. Eine Vergrößerung der Gruppen sei eine Möglichkeit, wenn Hilfskräfte wie Bundesfreiwillige eingebunden würden, sagte er.

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