14. Oktober 2015

Städtebund will härtere Strafen für Hasskriminalität gegen Politiker

Berlin (dpa) - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert, das sogenannte Politiker-Stalking zur Einschüchterung von Amtsträgern künftig unter Strafe zu stellen. Die Strafbarkeit von Hasskriminalität müsse verschräft werden, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg. Er verwies auf Bedrohungsfälle in jüngerer Zeit im Zusammenhang mit der Aufnahme von Flüchtlingen. Erst gestern war in Reutlingen ein Bezirksbürgermeister von seinem Amt zurückgetreten. Er hatte sich für eine Sammelunterkunft für Flüchtlinge eingesetzt und war deshalb bedroht worden.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Reisegepäck

Haben Sie auch schon einmal Gepäck bei einer Flugreise verloren?

Die schönsten Seiten des Kreises
UMFRAGE
Tonne statt Kochtopf

Wie häufig werfen Sie Lebensmittel weg?

Zeitschriftenvorteil