10. Februar 2016

Stand der Delegierten bei den US-Vorwahlen

Washington (dpa) - Die Vorwahlen in den Vereinigten Staaten in 50 Bundesstaaten, dem Hauptstadt-District of Columbia und fünf Außengebieten sollen die Kandidaten der beiden großen Parteien herausfiltern.

Ergebnisse
Unterstützer des Republikaners John Kasich verfolgen die Auszählung in New Hampshire. Foto: Katherine Taylor
dpanitf3

dpa dokumentiert den jeweils aktuellen Stand der Delegierten, die auf den Parteitagen über die Kandidaturen entscheiden werden. Durch Sonderregelungen innerhalb der Parteien und Optionen im Wahlsystem kann sich der Stand im Laufe des Rennens ändern.

Nach zwei Vorwahlen (Iowa, New Hampshire):

Demokraten:

- Hillary Clinton: 38 Delegierte

- Bernie Sanders: 36 Delegierte

Insgesamt auf dem Parteitag (Philadelphia): 4764 Delegierte

Notwendig zur Nominierung: 2382 Delegierte

Auf dem Demokratenparteitag werden auch «Superdelegierte» zugelassen sein - hochrangige oder ehemals hochrangige Parteimitglieder, die nicht durch die Vorwahlen in den Bundesstaaten bestimmt werden. Von den 712 Superdelegierten werden voraussichtlich die meisten für Clinton stimmen.

Republikaner:

- Donald Trump: 18 Delegierte

- Ted Cruz: 10 Delegierte

- Marco Rubio: 9 Delegierte

- John Kasich: 4 Delegierte

- Ben Carson: 3 Delegierte

- Jeb Bush: 3 Delegierte

- Carly Fiorina: 1 Delegierter

- Rand Paul: 1 Delegierter (aus dem Rennen ausgestiegen)

- Mike Huckabee: 1 Delegierter (aus dem Rennen ausgestiegen)

Insgesamt auf dem Parteitag (Cleveland): 2442 Delegierte

Notwendig zur Nominierung: 1237 Delegierte

Quelle: The Greenpapers

Informationen zu den Vorwahlergebnissen

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
Weniger Zucker

Über die Pläne von Ernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) für weniger Zucker, Fett und Salz in Fertigprodukten gibt es Streit. Soll der Staat Regeln für weniger Zucker in Lebensmitteln aufstellen?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil