12. September 2013

Steinbrück zeigt den «Stinkefinger»

Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück sorgt mit einem ironisch gemeinten Foto und einer «Stinkefinger»-Geste für Aufsehen. Im Magazin der «Süddeutschen Zeitung» antwortete er in einem Interview, in dem nur mit Gestik und Mimik reagiert wird, auf die Frage nach seinen Spitznamen mit einem Strecken des Mittelfingers Richtung Kamera. Die konkrete Frage an ihn lautete: «Pannen-Peer, Problem-Peer, Peerlusconi - um nette Spitznamen müssen Sie sich keine Sorgen machen, oder?». Steinbrück verteidigte die Geste am Abend – und hofft auf den Humor der Menschen im Land.

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